Squash macht Spaß!

Squash-Info

Ausgabe 04/September-Oktober 2004

Squash macht Spaß!

Vorwort des Redakteurs

Hallo Squash-Info Fans,

das Sommerloch ist vorbei.

Olympia ist auch vorbei, eigentlich schade, wenn man sich die tollen und fairen Leistungen in Erinnerung ruft. Vor allem in Randsportarten, bei denen auch nicht das große Geld zu verdienen ist.

Unsere Sportart ist leider immer noch nicht olympisch, also packen wir alle mit an, vor allem in der Jugendarbeit, damit wir unsere Sportart auch einmal bei Olympia bewundern können.

Für die neue Saison, die mit den ersten beiden Ranglistenturnieren im Bezirk bereits gestartet ist, wünsche ich mir etwas mehr Beiträge für die Squash-Info. Sportlich mögen alle Wünsche in Erfüllung gehen, die mit Fleiß und Glück wohl erreichbar sind.

Unseren Mannschaften in der Bayernliga, Regensburg, Kelheim, Passau und

Neumarkt (Damen), die in der höchsten bayerischen Liga unseren Bezirk und

ihren Verein vertreten wünsche ich viel Erfolg. Vielleicht schafft es ja wieder

einmal einer unserer Vereine im Bezirk in die Bundesliga.

Besonders die Kelheimer sind derzeit nicht zu beneiden. Nach dem Aufstieg

in die Bayernliga stehen sie nun vor einem eigentlich nicht mehr bespielbaren

Center. Hoffentlich ergeht es ihnen nicht wie den Squashfreunden aus Amberg. Darüber aber beim nächsten Mal mehr, denn die Kelheimer sind ja findig.

 

Euer

Manfred Sturm

Squash macht Spaß!

2. BEZIRKSRANGLISTENTURNIER IN SCHWANDORF

Fast 50 Meldungen, keine Überraschungen, Favoriten

setzten sich durch, Doppel immer beliebter

 

11 Doppel wurden diesmal gemeldet und diese traten auch an. Wieder wurde in zwei Gruppen gespielt, wobei die Herren unter sich waren und die andere Gruppe aus den gemischten Doppeln bestand. Erneut waren wieder alle teilnehmenden Spieler/innen von dem Doppel fasziniert. Diesmal gab es für das Doppel Königsberer/Rucks auch erstmals ernstzunehmende Konkurrenz.

Dierk Krüger und Alexander Barth wollten ihnen das Siegen etwas schwerer

machen. Aber Krüger und Barth waren wohl durch ihre Teilnahme im Einzel etwas müde und somit konnten sich Königsberger/Rucks erneut durchsetzen und den zweiten Bezirksranglistensieg einfahren. 

Auch im gemischten Doppel wiederholten Lentes/Lentes ihren Erfolg von Regensburg. Platz zwei ging an das Doppel Jenny Fridrich/Thomas Zwicknagel.

Raterunde im Doppel

Im Herren-A-Feld waren es leider nur fünf Teilnehmer. Allerdings begann für

Alexander Barth das Turnier gleich mit einer Überraschung, die aus Leipzig kam und Khaled Nasser hieß. Barth musste sich dem Neuling gleich geschlagen geben, was dem Kelheimer allerdings nichts ausmachte, da er Trainingsrückstand aufwies. Nasser setzte sich auch noch, genau wie Christian Lentes, gegen Uwe Stadler (Schwandorf) und Dierk Krüger (Straubing) durch. Erst im Finale gegen wurde Nasser klar, dass sich der Bayernligaspieler Lentes (Kelheim) derzeit in einer anderen Liga befindet. Christian Lentes machte sein Spiel und Nasser konnte nichts dagegensetzten. Somit gewann Christian Lentes auch das Turnier in Schwandorf, nachdem er in Regensburg bereits souverän gesiegt hatte. Platz drei ging an A. Barth vor Uwe Stadler und D. Krüger.

                 

           N. Khaled zeigte, was er gelernt hat                                                   Immer in Bewegung

 

Im Herren-B-Feld fehlten diesmal einige namhafte Spieler. Allerdings waren

die Leistungen nicht von schlechten Eltern. Auch wurde erstmals die

Trainingsarbeit des Jugendlichen Simon Hager (Pfarrkirchen) belohnt. Er spielte

sich bis ins Finale vor. Dort traf er auf Thorsten Königsberger (Regensburg),

der den Angriff der Jugend nochmals abwehren konnte. Königsberger gewann das Match und somit auch das Feld Herren-B. Rang drei ging an Lokalmatador Thomas Zwicknagel, der den zweiten jungen Wilden, Tobias Morasch (Regensburg), bezwang.

                 

         Jenny schlug sich im Herrenfeld hervorragend                                  Die Jugend auf dem Vormarsch

 

Im Feld der Damen fanden wieder mal die Neumarkter Meisterschaften statt.

Nur eine Dame vom Kangaroo Squashteam, Petra Reif, unterbrach die Riege

der OBB Teilnehmerinnen. Erneut setzte sich Carolin Botzenhart vor Christina

Lentes durch. Petra Reif sicherte sich Rang drei vor Martina Deim und

Daniela Amann.

 

Alle Jugendlichen spielten diesmal gegeneinander, da mangels Teilnehmer

in den einzelnen Feldern zu wenig Spiele für die Kids zu absolvieren gewesen

wären. Aber Turnierleiter Peter Lentes weiß immer Rat und somit bekommt

er alles meist zur Zufriedenheit der Teilnehmer hin.

     

Bei den Jugendlichen U17/U19 kam Daniel Wengärtner aus Neumarkt und siegte. Er ließ seine Gegner Bastian Blendinger (OBB) und Florian Drexler

(Ingolstadt) hinter sich.

Die weibliche Jugend U17/U15 war diesmal stark besetzt. Julia Maile vom OSC Ingolstadt beherrschte aber wie bereits in Regensburg das Feld. Sie gewann

das Finale gegen ihre Vereinskameradin Julia Drexler.

Rang drei holte sich Laura Kern (OBB) vor Susanne Wass (Straubing).

 

Die männliche Jugend U15 gewann Stefan Wedler (Ingolstadt) und U 13

gewann Johann Rebl (Schwandorf).

 

Nur Teilnehmer/innen aus Straubing waren im Bambinifeld U11 zu finden. Hier lautete das Ergebnis erneut Alexander Müller vor Andres Kammel und Tobias Müller. Vierte wurde Jenny Köppl. In diesem Feld ist es wirklich schade, dass nicht mehr Teilnehmer/innen vorhanden sind, da die Spiele bereits ein gutes Squash erkennen lassen.

Auch die Vorstandschaft tagte

 

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SASCHA WAAS GEWINNT HERREN B FINALE

BEIM 20. SQUASH-GÄUBODENFESTTURNIER

Stefan Auer dritter bei den Senioren

Sascha Waas bewies wieder einmal seine diesjährige gute Form und gewann

das B-Finale des, vom 1.Squash-Club Straubing ausgerichteten 20. Gäubodenfestturnier. Waas gab bis zum Sieg im Endspiel gegen Thomas Maier aus Königsbrunn kein Spiel ab. 

Bei den Senioren erreichte nach starkem Spiel Stefan Auer den 3. Patz. Die übrigen Straubinger Teilnehmer landeten jeweils im guten Mittelfeld.

Das gesamte Turnier war wieder hervorragend organisiert und gut besucht.

Das traditionelle Gäubodenfestturnier des 1. Squash-Club Straubing zieht immer

mehr Spieler an. Diesmal konnte Ausrichter Dierk Krüger unter den knapp 100 Teilnehmern in seinem Sportcenter in Ittling sogar Gäste aus Kaiserslautern begrüßen. Die übrigen Teilnehmer, unter ihnen Spitzenspieler wie bsw. Iris Stockbauer oder Rudi Rohrmüller, reisten aus ganz Bayern an. Im Einzelnen kamen

die Spieler aus Rosenheim, Dachau, Neumarkt, Regensburg, München,

Freilassing, Nürnberg, Passau und Königsbrunn sowie Burgkirchen. Für

Straubing gingen Stefan Auer, Andreas Kammel, Alexander und Tobias Müller

sowie Markus Szymski, Susanne Waas und der spätere Sieger des Herren

B Finale Sascha Waas an den Start. Viel Arbeit für die Turnierleitung mit

Dierk Krüger; Doris Müller und Sascha Waas.

D. Krüger und S. Waas

Für die Spieler ging es nicht nur um die Siegprämien, sondern auch um Punkte

für die bayerische Rangliste. Das Turnier, das zur Weihenstephaner Turnierserie zählt, wird auch für die bayerische Rangliste gewertet. Alle Spieler zeigten hervorragende Leistungen. Sämtliche Spielgruppen waren von der spielerischen Qualität stark besetzt. So auch das Damenfeld. Hier gewann Iris Stockbauer aus Regensburg vor Melanie Mittermeier und Silvia Waldmüller aus Neumarkt. Iris Stockbauer bekam es im ersten Spiel mit Sonja Schindler aus Nürnberg zu tun. Sie zeigte Ihrer Gegnerin aber sofort wer im Court das Sagen hat und legte mit einem 3:0 der Grundstein für Ihren späteren Turniersieg. Das anschließende Match gegen Petra Reif – ebenfalls aus Nürnberg – gewann sie genauso souverän mit 3:0. Im Spiel gegen Melanie Mittermeier erstmals einen Satz abgeben. Es reichte aber immer noch zu einem ungefährdeten 3:1 Sieg. Im Finale traf Sie erneut auf

ihre Gegnerin, da im Doppel KO System gespielt wurde und bezwang Sie erneut.

 

Im Feld der Jugend zeichnete sich rasch ein Favorit für den Turniersieg ab, Rudi

Rohrmüller aus Regensburg. Er zeigte seinen Gegner sehr bald wer im Court der Herr ist. Dies bekam auch gleich Andreas Kammel aus Straubing zu spüren und musste sein Spiel mit 0:2 abgeben. Einen weiteren Sieg auf dem Weg vor dem Finale gegen Tobias Güntner (Regensburg) errang Rohrmüller im Spiel gegen Daniel Weingärtner aus Neumarkt. Rudi Rohrmüller wurde, wie erwartet, seiner Favoritenrolle bei den Jugendlichen gerecht und gewann das Turnier vor Tobias Güntner und Daniel Weingärtner. 

 

Die Klasse der Senioren wurde zum Schluss angeführt von Helmut Schindler aus Nürnberg, gefolgt von Jogi Barkainski (Rosenheim) und Stefan Auer aus Straubing.

Das erste Spiel gegen den Straubinger Markus Szymski gewann Helmut Schindler klar mit 2:0. Das zweite Spiel gegen Christian Plettl aus Passau endete mit dem gleichen Ergebnis. Gegen Barkainski aus Rosenheim setzte er sich mit 3:0 durch. Das entscheidende Spiel vor dem Finale erneut gegen Barkainski Jogi war das Spiel gegen Richard Danninger, ebenfalls aus Rosenheim. Hier machte Schindler alles klar für den Einzug ins Finale. Stefan Auer erreichte den 3. Platz mit Siegen

über Ingjold Forss und über Ingo Schwarz. In den Spielen gegen Norbert Schatz aus Nürnberg und Jogi Barkainski musste er sich geschlagen geben.

 

Seine ausgezeichnete Form stellte Sascha Waas mit seinem Sieg im Herren

B Finale unter Beweis. Er gewann im Turnierverlauf jedes Spiel und zog ungeschlagen ins Finale gegen Thomas Maier aus Königsbrunn ein. Auf seinem

Weg dorthin mussten ihm Uwe Wendel (Kaiserslautern), Thomas Maier (Königsbrunn) und Stefan Schwarz aus Gilching Tribut zollen.

 

Tim Berti aus Dachau gewann im Finale Herren A gegen einen der Favoriten des Turniers in dieser Klasse Karamatullah Khan. In einem großartigen Spiel, immer wieder begleitet von Beifallsstürmen der Zuschauer behielt Berti gegen Khan (München-Solln) die Oberhand. Die Zuschauer waren begeistert von der Qualität des Spiels das beide boten. Auf dem Weg zum Finale lies er unter anderem Karamatullah Khan, Norbert Schatz und Andy Seerig aus Rosenheim hinter sich. Hinter den beiden belegte Markus Schwarz aus Gilching den 3. Platz. 

 

Sieger und besiegte feierten anschließend den Abschluss des Turniers im Gäubodenvolksfest.

 

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RAUS AUS DEM SCHATTEN!

"1. Squash-Land": mehr Aktionen/Topspieler/Breitensport Badminton

 

Es rührt sich was im "1.Squash-Land" in Schwandorf: Eine neue Vorstandschaft

sorgt für frischen Wind. Ihr Ziel ist ehrgeizig:

Die Zahl der Mitglieder soll heuer verdoppelt werden!

15 Prozent mehr neue Mitglieder seit dem Frühjahr – das kann sich sehen lassen.

Der neue Vorsitzende des "1. Squash Land Schwandorf", Christian Zenkner, hat

da beim Gespräch im Rahmen der Rundschau-Serie "Das ist mein Verein" schon

mal Grund zum Schmunzeln. Er kam sozusagen durch ein leichtfertiges Versprechen zu seinem Nebenjob: "Wenn du Bezirksmeisterin wirst, mach ich den ersten Vorstand", hat er vor dem Wettkampf zu seiner Tochter gesagt. Das

Mädchen gewann glatt und bracht Papa damit in Zugzwang.

 

Durch noch mehr gezielte Öffentlichkeitsarbeit und einige interessante Aktionen

wollen Zenkner und sein Team, darunter Stellvertreter Thomas Zwicknagel,

jetzt dafür sorgen, dass sich die Mitgliederzahl (derzeit etwa 110) bis zum Ende des nächsten Jahres verdoppelt: "Raus aus dem Schatten!" Das ist ihre Devise. Auf sportlicher Seite gibt es Erfreuliches zu berichten: Drei gute neue Spieler konnten für die erste Mannschaft verpflichtet werden, darunter der mehrfache

Deutsche Squashmeister Oliver Ruchs. Dieser wird sich übrigens auch mit um die Nachwuchsarbeit kümmern und den im Jugendbereich unermüdlichen Benno Ziegler etwas entlasten. "Benno möchte ich auf diesem Weg ein ganz dickes Dankeschön für seinen riesigen Einsatz sagen", lobt Zenkner seinen Vereinskameraden. "Rucks wird sein Trainerleben etwas leichter machen."

 

Badminton-Pool schmackhaft machen

Als gute Alternative in den Herbst- und Wintermonaten will der Verein der Öffentlichkeit die Sportart "Badminton" für den Breitensport schmackhaft machen.

Zu Saisonbeginn wird es dazu Informationsveranstaltungen zum Beispiel für Vereine geben. Außerdem soll ein "Pool" für Spielerpaarungen gegründet werden, damit Sportler, die ohne Partner kommen, leichter ein passendes Gegenüber

am Netz finden. Die Bildung "schlagkräftiger" Mannschaften ist auch geplant.

Mit weiteren Aktionen möchte das "1. Squash-Land Schwandorf" auf sich aufmerksam machen: Wie zum Beispiel einem "Mitternachtsturnier" im Herbst,

"Stadtmeisterschaft" am 06.01.2005 und im Frühjahr 2005 soll ein "Bitburger-

Cup" gestartet werden. Das seine Mitglieder keine einseitigen Sportler sind, haben Sie bewiesen, so starteten einige beim Radspektakel am Arbermarathon.

 

Die Neuzugänge Schwandorfs von links:Uwe Stadler, Oliver Rucks,Otto Baumgärtner

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MITGLIEDERVERSAMMLUNG BEIM OBB NEUMARKT 

 

Erich Ploch bleibt weiterhin 1. Vorsitzender der Oberpfälzer Bauernbolzer. Neu in die Vorstandschaft gewählt wurden Carolin Botzenhart als Pressewart und Martina Deim als Sportwart.

Bei den diesjährigen Neuwahlen des 1. Squashverein Neumarkt wurden folgende

Personen im Amt bestätigt, beziehungsweise neu gewählt. Als 1. Vorsitzender

führt weiterhin Erich Ploch die Squasher in die neue Saison. Klaus Maly wurde erneut zum 2. Vorstand gewählt. Ebenfalls bestätigt wurde Bernhard Frauenknecht als Kassenwart, dem eine hervorragende Kassenführung attestiert wurde. Als Schriftführer stellte sich Rüdiger Knaus zur Verfügung und übergab seinen Posten als Sportwart an Martina Deim, die aufgrund ihrer Volljährigkeit zum ersten Mal gewählt werden konnte. Den jahrelang verwaisten Posten als Pressewart übernimmt nun Carolin Botzenhart. Wie schon im letzten Jahr wurde Peter Braun als Jugendwart bestätigt. Die Revisorentätigkeit übernehmen weiterhin Theresa Blendinger, Andreas Hampe und Ernst Wittig. 

 

Erich Ploch ging in seiner Eingangsrede auf die sportliche Situation der Mannschaften ein. Für diese Saison wird eine Damenmannschaft, die letztes Jahr von der Landesliga in die Bayernliga aufstieg gemeldet, sowie eine Herrenmannschaft, die in der Landesliga Nord antritt.

 

Außerdem wird auch wieder eine Jugendmannschaft U17 gemeldet.

 

Saisonstart für alle OBB Squasher ist der 10. Oktober 2004.

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Squash-Info-Abonnement

Die Herausgabe unseres bezirksinternen Mitteilungsorgans Squash-Info beruht auf einem Mehrheitsbeschluß der Vereinsdelegierten und wurde in den letzten Jahren bei den offiziellen Bezirkstagen stets aufs Neue bestätigt. Jeder Verein zahlt für den Bezug der Squash-Info pro Jahr 200,-- E. Die Squash-Info erscheint mit sechs Ausgaben jährlich. Jeder Verein erhält zum festgelegten Erscheinungstermin der jeweiligen Ausgabe die von ihm gewünschte Anzahl von Exemplaren automatisch zugesandt. Verantwortlich für Gestaltung, Inhalt, Druck und Vertrieb ist seit 1994 Manfred Sturm, Vereinsmitglied der Kelten Squasher Kelheim. Der Betrag in Höhe von 200,-- E wird in zwei Raten von je 100,-- E Anfang und Mitte des Jahres von den Vereinskonten abgebucht.
Durch aktive Mitarbeit, zum Beispiel mittels Zusendung von Artikeln und Fotos über Vereinsaktivitäten und -veranstaltungen oder durch Schalten eines Inserats, kann der Betrag von 200,-- E bis auf 0,-- E reduziert werden. Einige Vereine haben in den beiden letzten Jahren durch ihre Aktivität sogar ein dickes Plus erzielt (siehe Rückerstattungsbeträge für 1996).
Wie das geht?! Ganz einfach. Für jeden redaktionell verwertbaren Artikel eines Vereines, der in der Squash-Info veröffentlicht wird, erhält der Verein 8,-- E, für jedes Foto 3,-- E gutgeschrieben. Turnierausschreibungen der Vereine werden seit 1997 nicht mehr vergütet.
Weitere Gutschriften gibt es für Inseratschaltungen. Was heißt nun wieder Inseratschaltungen? Auch das ist ganz einfach! Jeder Verein zählt zu seinen Mitgliedern doch wohl irgendeinen Geschäftsmann oder Selbständigen. Fragt ihn geradewegs mal, ob er nicht für eine unbedeutende Summe in der Squash-Info werben möchte. Er kann zwischen folgenden Angeboten wählen:
Einzelausgabe ganze Seite 100,-- E, halbe Seite 50,-- E,
alle Ausgaben ganze Seite 400,-- E, halbe Seite 200,-- E.
70 Prozent dieser Gebühren für Inseratschaltungen fließen am Jahresende wieder an die vermittelnden Vereine zurück, nur 30 Prozent verbleiben beim Bezirk.
Die Sache lohnt sich, wenn man an einer Mitarbeit interessiert ist. Besteht kein Interesse, zahlt man eben 200,-- E und überläßt die Mitarbeit den anderen.

Für die Redaktion
Erich Ploch,
Bezirksvorsitzender

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V. i. S. d. P.:
Erich Ploch
Bezirksvorsitzender

Tel. (p): 0 91 81 / 44 05
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